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Weltstadtbesuch in London - London Eye
London Eye: 135 Meter über der Müdigkeit und allen restlichen Problemen:)
Unser Donnerstag Morgen begann mit einer Fahrt in die Innenstadt Londons, wo wir dann auch als Erstes das London Eye ansteuerten.

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Als wir ankamen, mussten wir eine lange Zeit warten, um unsere Eintrittskarten zu bekommen, da noch nichts geöffnet war. Nachdem unser lieber Herr Stimberg sich vor alle Wartenden gedrängelt hatte (ganz im Sinne der British Politeness of course) gingen wir in in einen Einführungsfilm, in 4D, in dem etwas über das Riesenrad erzählt wurde. Mit vielen Effekten, sehr schön gemacht, wodurch einige  auch tatsächlich nass wurden!! Weiter ging es zu einer sehr langen Schlange von Gruppen, in der wir uns auch einreihten...... wie sich später herausstellte für Nichts und wieder Nichts. Nach etwa 20 Minuten erfuhren wir durch einen Mitarbeiter, dass es ein technisches Problem gab und sie nicht wüssten wie lange es dauern würde um es zu beheben. So verabredeten wir uns für fünf Stunden später, um 16 Uhr, wieder an dieser Stelle, um es ein weiteres Mal zu versuchen.
 Beim 2. Anlauf klappte es dann. Die Fahrt in der Gondel lohnt sich auf jeden Fall. Wir hatten relativ schönes Wetter, nur leider waren die Scheiben etwas mit Regentropfen bedeckt, wodurch man teilweise nicht die optimalste Sicht hatte. Aber alles in allem war es super. Man konnte Big Ben sehen und die Houses of Parliament. Die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten, in denen außerdem die Tower Bridge, Buckingham Palace und die St Pauls Cathedral zu sehen waren, und das alles aus einem beeindruckenden Blickfeld. Von oben konnte man alle Menschen sehen, die auf dem Vorplatz standen, die auf dieser Höhe wie Zwerge aussahen. Zum Glück gab es innerhalb unserer Gruppe auch keine Übelkeiten und Panik- oder Schwindelanfälle. Alle kamen mit der Höhe gut klar und fanden das größte Aussichtsriesenrad der Welt super! (Larissa Erdbrügge u. Hannah Ambrosy)

Weitere Fotos findet ihr im Archiv 

 
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